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Grundsätze unserer Unternehmenspolitik

Unser Unternehmen misst dem Grundsatz der Nachhaltigkeit einen hohen Stellenwert bei.

Deshalb achten wir bei unseren Geschäftsprozessen auch auf die Themenbereiche wie Menschenrechte, Arbeitsbedingungen, Korruption und Umweltschutz.

 

Wir erwarten von unseren Lieferanten und Kunden, dass diese sich vor dem Hintergrund einer gemeinsamen Zusammenarbeit den jeweils geltenden nationalen Gesetzen unterwerfen.

 

Wir respektieren die international anerkannten Menschenrechte und erwarten deren Einhaltung auch von unseren Lieferanten und Kunden.

Die grundlegenden Arbeitnehmerrechte des jeweiligen nationalen Rechts sind einzuhalten.

 

Wir gehen davon aus, dass unsere Kunden und Lieferanten unter Beachtung der jeweiligen nationalen Gesetzgebung die Rechte der Mitarbeiter achten.

 

Kinder und Zwangsarbeit widerstrebt unserer Unternehmenspolitik.

 

Wir unterstützen und fördern die Chancengleichheit unserer Arbeitnehmer und erwarten dies auch von unseren Lieferanten und Kunden.

 

Diskriminierung von Arbeitnehmern darf nicht geduldet werden.

Kein Mitarbeiter darf wegen seines Geschlechts, des Alters, der Hautfarbe, der Kultur, der ethnischen Herkunft, der Sexualität, einer Behinderung, der Religionszugehörigkeit oder Weltanschauung benachteiligt werden.

 

Die jeweils geltenden nationalen Regelungen für Arbeitszeiten sind einzuhalten.

Wir erwarten, dass Lieferanten und Kunden ihren Mitarbeitern eine angemessene und leistungsgerechte Vergütung gewähren, die mit den jeweiligen geltenden nationalen Gesetzen übereinstimmen.

 

Zudem wird erwartet, dass Lieferanten und Kunden die jeweilig geltenden nationalen Vorschriften zum Umwelt- und Gesundheitsschutz sowie zur Arbeitssicherheit einhalten.

 

Lieferanten und Kunden sollten eindeutige Vorgaben für den sicheren Umgang und  die Handhabung von Abfällen in Übereinstimmung mit den jeweils geltenden Rechtsvorschriften definieren und festlegen.

 

Wir tolerieren keine Korruption und erwarten, dass Lieferanten und Kunden die geltenden nationalen Antikorruptionsgesetze einhalten.

Vorteile, die dazu geeignet sind die Fähigkeit zu beeinträchtigen, objektive und faire geschäftliche Entscheidungen zu treffen, dürfen weder gewährt noch angenommen werden.

Lieferanten und Kunden haben insbesondere sicherzustellen dass Ihre Mitarbeiter, Subunternehmer oder sonstige Vertreter Ihrer Organisation keine Vorteile mit dem Ziel anbieten, Aufträge oder andere Bevorzugungen im Geschäftsbereich zu erlangen.

Wir erwarten, daß unsere Lieferanten und Kunden Einladungen und Geschenke nicht zur Beeinflussung missbrauchen.

 

Wir erwarten, dass unsere Lieferanten und Kunden ihre Geschäfte lediglich auf Basis sachlicher Kriterien abschließen.

Interessenskonflikte jeglicher Art sind zu vermeiden.

 

Kunden und Lieferanten sollen jeweils geltende Kartellrecht  beachten und sich keiner unlauteren Geschäftspraktiken bedienen.

 

Die jeweils einschlägigen gesetzlichen Verpflichtung zur Geldwäscheprävention sollen eingehalten werden.

Jegliche Beteiligung  ist zu unterlassen.

 

Die Lieferanten und Kunden beachten jeweilig geltenden Handelsgesetze und Embargos, die von den Vereinten Nationen oder anderen Einrichtungen und Regierung festgelegt wurden.

 

Oelde, im Juni 2019